Was beim Aufruf passiert
Wenn du eine Seite aufrufst, schickt dein Browser eine Anfrage an den Server, auf dem dieses Blog liegt. Der Hosting-Anbieter verarbeitet dabei Angaben, ohne die keine Seite ausgeliefert werden kann: die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die angeforderte Adresse, die übertragene Datenmenge sowie Browser und Betriebssystem. Diese Protokolle dienen der Sicherheit und dem stabilen Betrieb, werden nicht ausgewertet, um Besucher zu erkennen, und nach kurzer Zeit gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wer das Hosting übernimmt, steht in der Anbieterkennzeichnung.
Was es hier nicht gibt
Keine Cookies, keine Zählpixel, keine Besucherstatistik. Keine eingebetteten Videos, Karten oder Schaltflächen sozialer Netzwerke. Keine Schriften oder Skripte von fremden Servern: Alles, was eine Seite zum Anzeigen braucht, kommt vom selben Server. Es gibt auch keine Kommentarfunktion, keinen Newsletter und kein Kontaktformular, also keine Stelle, an der du Name oder E-Mail-Adresse eingeben müsstest.
Der RSS-Feed
Wer den Feed abonniert, lässt einen Feedreader in regelmäßigen Abständen die Datei mit den neuesten Einträgen abholen. Dabei entstehen dieselben Server-Protokolle wie bei jedem anderen Aufruf, mehr nicht. Welche Daten der Feedreader selbst speichert, hängt von dessen Anbieter ab.
Links nach draußen
Einige Beiträge verweisen auf Seiten öffentlicher Stellen. Solange du nicht darauf klickst, lädt dein Browser von dort nichts. Nach dem Klick gelten die Datenschutzregeln der jeweiligen Seite.
Deine Rechte
Nach der Datenschutz-Grundverordnung kannst du Auskunft über gespeicherte Daten verlangen, ihre Berichtigung, Löschung oder die Einschränkung der Verarbeitung, und du kannst der Verarbeitung widersprechen. Außerdem steht dir eine Beschwerde bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde offen. Da dieses Blog selbst nichts speichert, betrifft das in der Praxis nur die kurzlebigen Protokolle des Hosting-Anbieters.
Stand: 14. September 2026